X

PayPal Casinos

PayPal ist nicht nur in Österreich und Deutschland der bekannteste E-Payment-Dienst, sondern er ist auch der bekannteste auf der Welt. In über 200 Ländern kann mittlerweile sehr unkompliziert mittels E-Wallet bezahlt werden. Über 100 verschiedene Währungen werden unterstützt. Die Anzahl der Händler und Dienstleister, die PayPal akzeptieren, ist trotz der Gebühren enorm. Das hat nicht zuletzt mit der Beliebtheit von PayPal zu tun. Wer PayPal als Zahlungsoption anbietet, kann seine Umsätze steigern. Deshalb sind auch immer mehr Online Casinos dabei.

Gegründet wurde der Bezahldienst schon 1998 in Kalifornien. 2002 wurde das Unternehmen vom Online-Auktionshaus eBay übernommen. Bis 2015 war PayPal ein Tochterunternehmen von eBay, bis die Kartellbehörden die Unabhängigkeit forderten. Der Anbieter verfügt über eine EU-Bankenlizenz und nach eigenen Angaben über 192 Millionen aktive Nutzer. Eins der erfolgreichsten Marketingversprechen ist der Käuferschutz, der folgend näher erläutert wird.

Die besten Casinos mit PayPal 2018

Dunder - 20 Freispiele ohne Einzahlung

Beeindruckend: Das erst 2016 gegründete Online Casino bietet dir jetzt über 1200 Spielautomaten – hier erfährst du, wie auch du von den Dunder Freispielen profitierst!
94/100 Bericht

Mr. Green Casino - 100% bis 200€ Bonus

Beim Mr. Green Casino handelt es sich um eines der besten Flash Casinos im Internet. Über 200 Casinospiele, ständig neue Turniere und vieles mehr warten hier auf Dich.
92/100 Bericht

LVBet - 1.000€ Willkommensbonus

Im LvBet Casino kannst Du Dir jetzt einen Willkommensbonus bis zu 1.000 Euro sichern. Ganz einfach direkt im Browser spielen ohne Download, LVBet kannst Du überall genießen.
91/100 Bericht

Wie funktioniert PayPal?

Wer PayPal nutzen möchte, der benötigt ein virtuelles Konto. Dieses ist kostenlos und kann innerhalb von wenigen Sekunden angelegt werden.

Nach der Eröffnung des PayPal-Kontos gibt es vier aktive Limits:

  1. Das Sendelimit begrenzt den Maximalbetrag der pro Jahr gesendet werden kann auf 2.500 Euro.
  2. Das Abbuchungslimit pro Monat definiert den Maximalbetrag, der pro Monat abgebucht werden kann auf 750 Euro.
  3. Das Abbuchungslimit pro Jahr definiert den Maximalbetrag, der pro Jahr abgebucht werden kann auf 1.000 Euro.
  4. Das Empfangslimit pro Jahr definiert den Maximalbetrag, der pro Jahr empfangen werden kann auf 2.500 Euro. Die Summe bezieht sich ausschließlich auf per PayPal erhaltene Zahlungen. Einzahlungen vom Bankkonto und Erstattungen von gesendeten Zahlungen sind entsprechend nicht relevant.

Die Limits können unkompliziert aufgehoben werden, indem das PayPal-Konto verifiziert wird. Das ist ohne das Einreichen von Dokumenten möglich, indem PayPal einen kleinen Cent-Betrag auf das hinterlegte Bankkonto überweist und so die Existenz prüft.

Das Konto hat – anders als bei einer konventionellen Bank – keine Kontonummer. Stattdessen wird es über die E-Mailadresse verwaltet. Wer Geld versenden will, der gibt den Empfänger anhand seiner E-Mailadresse an. Dabei muss es sich um die gleiche handeln, mit der das PayPal-Konto angelegt wurde. Geld kann auch an Personen geschickt werden, die noch kein PayPal nutzen. Die Person wird dann per Mail über die Zahlung an ihn informiert. Um das Geld endgültig empfangen zu können, muss sich die Person bei PayPal registrieren.

Möchte man bei eBay oder in einem Online Shop mit PayPal zahlen, wird man im Rahmen des Zahlungsprozesses direkt zu PayPal weitergeleitet, wo man sich mit der E-Mail und dem Passwort anmeldet und die Zahlung bestätigt. Wer Geld an einen Dritten schicken will, der meldet sich ebenfalls im Kundenkonto an und kann dort auf der entsprechenden Seite den Betrag und die E-Mailadresse des Empfängers eingeben. Im Konto können auch Auszahlungen auf das verifizierte Bankkonto angefordert werden. Andersrum kann das PayPal-Konto natürlich auch per Überweisung aufgeladen werden.

Einzahlungsmöglichkeiten im Überblick:

  • Banküberweisung mit Einzahlungscode (dauert i. d. R. zwei Werktage)
  • Giropay (ist i. d. R. sofort verfügbar)
  • Kreditkarte (nur im Rahmen einer direkten Transaktion)

Um mit PayPal zu bezahlen, muss man nicht unbedingt über Guthaben auf dem Konto verfügen. Ist das Konto nicht ausreichend gedeckt, zieht PayPal die Differenz direkt vom Girokonto oder von einer hinterlegten Kreditkarte ein. Der Empfänger erhält die Zahlungen trotzdem sofort und kann beispielsweise die Ware unmittelbar verschicken.

Schon gewusst? Der Name PayPal leitet sich vom englischen Begriff “pen pal” ab, was übersetzt “Brieffreund” bedeutet. PayPal heißt auf Deutsch also “Bezahlfreund”.

Im Online Casino mit PayPal bezahlen – so geht’s!

Der große Vorteil von PayPal liegt darin, dass Transaktionen sofort durchgeführt werden. Der Empfänger kann die Zahlung unmittelbar nach dem Senden verbuchen. Wer PayPal zum Aufladen seines Casino-Kontos nutzt, kann die Einzahlung deshalb sofort verwenden, um damit Einsätze in Spielen zu tätigen. Der Prozess ist im Online Casino der gleiche wie in einem Online Shop.

Da Online Casinos als kommerzielle Unternehmen Provisionen an PayPal zahlen müssen, gibt es einige Casinos, die für Ein- und Auszahlungen mit dem Bezahldienst Gebühren erheben. Andere tragen diese selbst. Auszahlungen auf ein PayPal-Konto sind natürlich ebenfalls möglich und in der Regel kostenfrei.

Was kostet das Bezahlen mit PayPal?

PayPal ist ein hochprofitables Unternehmen, das sein Geld mit Gebühren verdient, die für fast jede Transaktion entrichtet werden müssen. Aber nicht jeder muss Gebühren bezahlen. Ein Überblick:

  • Das Bezahlen ist mit PayPal grundsätzlich kostenfrei.
  • Beim Verkaufen fallen pro Transaktion max. 1,9 Prozent + pauschal 0,35 Euro an. Für Händler, Mikrozahlungen und Spenden gelten abweichende Gebührensätze.
  • Das Geld senden an Freund und Bekannte ist innerhalb des eigenen Landes kostenfrei. Nur Auslandszahlungen oder Zahlungen in einer anderen Währung sind kostenpflichtig.
  • Das Geld empfangen innerhalb des eigenen Landes ist kostenfrei, eventuelle Gebühren trägt der Sender. Geldsendungen aus dem Ausland können kostenpflichtig sein.
Tipp: Wer im Vorfeld wissen will, ob und wie viele Gebühren für eine Transaktion anfallen, der kann einen Gebührenrechner nutzen. Im Netz gibt es mehrere entsprechende Rechner, die vor allem dann konsultiert werden sollten, wenn es sich um Zahlungen in einer Fremdwährung oder aus dem Ausland handelt. Denn dann kommen Gebühren für die Grenzüberschreitung hinzu.

PayPal Käuferschutz

Ein großes Plus für Verbraucher ist der PayPal-Käuferschutz, der den Käufern Sicherheit bietet, wenn sie mit PayPal in Vorkasse gehen. Wenn ein mit PayPal bezahlter Artikel nicht ankommt oder nicht der Beschreibung entspricht, kann das Problem bei PayPal gemeldet werden. Ein entsprechender Käuferschutzantrag wird von PayPal geprüft und der Betroffene erhält bei berechtigtem Anspruch den vollen Kaufpreis zzgl. der Versandkosten zurück.

Um Antrag auf Käuferschutz zu stellen, hat der PayPal-Nutzer maximal 180 Tage Zeit. Kommt es innerhalb von 20 Tage nach Antragsstellung nicht zu einer Klärung zwischen Käufer und Verkäufer, kann der Kundenservice von PayPal eingeschaltet werden, der eine verbindliche Entscheidung trifft.

Der Käuferschutz greift auch bei unberechtigten Zugriffen auf das Konto, so zum Beispiel im Fall von Identitätsdiebstahl. Allerdings hat PayPal den Käuferschutz in den vergangenen Jahren auch immer wieder eingeschränkt. So gibt es einige Branchen, in denen dieser nicht (mehr) gilt. Zum Beispiel für Autokäufe und den Erwerb von Maschinen. Auch das Glücksspiel ist vom Käuferschutz ausgenommen.

Übrigens gibt es auch einen Verkäuferschutz, der Händler beispielsweise vor Zahlungsausfällen schützt.

Wie sicher ist PayPal?

PayPal gehört zu den sicherste E-Payment-Diensten überhaupt. Nicht zuletzt der vielbeworbene Käuferschutz ist ein großes Sicherheitsplus für Käufer. Aber auch die EU-Bankenlizenz sorgt für eine kontinuierliche Regulierung durch die Behörden. Ebenfalls positiv ist die SSL-Verschlüsselung der Zahlungsdaten. Sie verhindert, dass die Daten bei der Übertragung zwischen Rechner und Server weder abgegriffen noch entschlüsselt werden können.

Den Datenschutz betreffend bietet PayPal sowohl Vorteile als auch Nachteile. Positiv ist, dass man durch den Bezahldienst nicht jedem Händler und Dienstleister seine sensiblen Konto- oder Kreditkartendaten anvertrauen muss. Stattdessen muss man sie nur PayPal anvertrauen, der dann die Zahlungen durchführt. Andererseits hat das Unternehmen seinen Sitz in den Vereinigten Statten von Amerika und speichert die Kundendaten auch auf ausländischen Servern, wo weniger strenge Datenschutzrichtlinien gelten. Der Europasitz ist in Luxemburg.

Negative Schlagzeilen machen zudem regelmäßig scheinbar willkürliche Kontosperrungen, bei denen das Guthaben eingefroren wird. Sie können sowohl Endverbraucher als auch Händler und Dienstleister treffen.

Vorteile von PayPal

PayPal hat sich nicht umsonst zum Marktführer unter den Bezahldiensten gemausert. Die Vorteile auf einen Blick:

  • Weit verbreitet: Mittlerweile bieten fast alle große und kleinen Online Shops und Internetdienste PayPal als Zahlungsmöglichkeit an – in mehr als 200 Ländern!
  • Unkompliziert: Zum Geld senden braucht man lediglich die E-Mailadresse des Empfängers. Das Bezahlen oder Überweisen dauert nur wenige Sekunden.
  • Sicher: Der PayPal-Käuferschutz bietet Käufern optimale Sicherheit. Wer mit PayPal zahlt, muss nicht jedem Händler und Dienstleister seine Konto- oder Kreditkartendaten geben.
  • Übersichtlich: Im Kundenkonto kann jede Zahlung und jeder Geldempfang genau nachvollzogen werden. Der virtuelle Kontoauszug ist durchsuchbar und reicht viele Jahre zurück.
  • Kostenlos: Das Bezahlen mit PayPal ist stets kostenlos. Manche Online Casinos erheben jedoch Gebühren für Ein- und Auszahlungen mit dem Dienst.