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ASK Baumgarten

Beim ASK Baumgarten handelt es sich um einen traditionsreichen Fußballklub der Regionalliga Ost, der seit seiner Gründung diverse Titel einheimsen konnte. Lange Zeit stand er im Burgenland für Unterhaltung, die aus dem Nichts entstanden war. Bis dato war Fußball im Land gar nicht so beliebt. Man hat es also gerade dem ASK Baumgarten zu verdanken, dass der Sport heute so unglaublich bedeutungsvoll in Österreich ist. Leider hat jeder Erfolg auch Schattenseiten. In diesem Verein waren die finanziellen Probleme irgendwann so groß, dass der Spielbetrieb im Jahr 2014 komplett eingestellt wurde. Der Klub hinterlässt eine große Lücke in der Regionalliga Ost, die sich sicher nicht so einfach wieder füllen lässt.

AKS BaumgartenDer Allgemeine Sportklub Baumgarten hat nicht nur Geschichte geschrieben, sondern auch so manchen Spieler berühmt gemacht. Einer der bekanntesten Jugendspieler ist Andreas Ivanschitz, dessen Karriere in dem kleinen Verein begann. Es folgten Wechsel zum Rapid Wien, Red Bull Salzburg, Panathinaikos Athen, FSV Mainz 05 und diverse weitere. Von 2003 bis 2014 spielte Invanschitz sogar in der Nationalmannschaft. Auch sein Bruder, Clemens Ivanschitz, begann seine Karriere beim ASK Baumgarten. Später führe ihn seine Reise zum SV Rohrbach, um dann wieder zurückzukehren. Heute ist er im ASK Kobersdorf aktiv. Jürgen Rauchbar ist ebenfalls ein bekannter österreichischer Spieler. Sein Weg begann in Liechtenstein und endete Jahre später in Bad Sauerbrunn.

ASK Baumgarten Geschichte

Gegründet wurde der ASK Baumgarten im Jahr 1945 als FC Baumgarten. Es handelte sich um einen der ersten Sportvereine, die bis heute Bestand in Österreich – genauer gesagt im Burgenland – haben. Die erste Mannschaft gab es allerdings schon 10 Jahre zuvor. Damals war natürlich noch nicht an ein eigenes Fußballstadion zu denken. Die Gründer besaßen nicht einmal einen offiziellen Platz zum Spielen. Deshalb begannen sie damit, sich nach anderen Vereinen umzuschauen, wo sie seither immer wieder Freundschaftsspiele austrugen. Heute ist der Verein ASK Baumgarten natürlich gewachsen. Die Zeiten, in denen man noch auf simplen Wiesen spielte, haben die Mitglieder längst hinter sich gelassen.

1938 schaffte es der Allgemeine Sportklub Baumgarten (askbaumgarten.at), offiziell einen Sportplatz zu errichten. Er ist auch heute noch Austragungsort zahlreicher Regionalliga Spiele. Die Liga selbst kam natürlich erst einige Jahre später zustande. Man kann fast sagen, der ASK Baumgarten ist so etwas wie ein Vorreiter, dank dem man im Burgenland überhaupt ein Interesse für Fußball bekam. Damals gab es also weder eine Liga noch Sportwetten rund um Vereine wie diesen.

ASK Baumgarten Tribühne

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Aus dem FC Baumgarten wurde im Jahr 1950 der heutige ASK Baumgarten. Grund für diesen Wandel war eine Vereinskrise, die die Gründer und Spieler nur mit sehr viel Kraft überwinden konnten. Der Erfolg war damals eher mittelprächtig. Das hat sich in den vergangenen Jahrzehnten jedoch geändert. Seither pendelt der ASK Baumgarten fröhlich zwischen der Regionalliga Ost und der Landesliga. Hier zählen aber eben andere Werte als beispielsweise bei der 1. Bundeliga. Für die Betreiber des Vereins stehen der Spielspaß und die Gemeinschaft an erster Stelle – Faktoren, die einem auch vom Glücksspiel in Online Casinos bekannt sein dürften.

In den 1970er Jahren begann beim AKS Baumgarten die Nachwuchsarbeit, die sehr erfolgreich lief. Auch Damen konnten erstmals offiziell Fußball spielen. Bis dahin ein eher seltener Anblick, doch die Zeiten haben sich geändert – und gerade dieser Verein hat die Emanzipation im Sport positiv geprägt.

Allgemeiner Sportklub Baumgarten – Wissenswertes

Wenn ein Sportverein so lange besteht, dann erlebt er natürlich mehr als nur einen Wandel. Vom Ursprung ist heute nicht mehr viel übrig. Gespielt wird auf echten Plätzen gegen echte Mannschaften, die allesamt eingetragen wird. Dennoch kommen der ASK Baumgarten und seine Konkurrenten bis zum heutigen Tage in Freundschaft zusammen, um herauszufinden, wer der Besser ist. Dass man auch hier einen gewissen Ehrgeiz besitzt, zeigen die bisher erreichten Titel. Bereits vier Mal wurde der Allgemeine Sportclub Baumgarten offizieller Burgenländischer Landesmeister – genau gesagt in den Jahren 1986, 1991, 1995 und 2006. Den Amateur Mitropacup gewann der Verein im Jahr 2006. Außerdem wurde er zwei Mal Meister der 1. Klasse A Mitte sowie im Jahr 1972 Meister der 2. Liga Nord.

Die Anlage des AKS Baumgarten wurde nach Franz Kovacsich benannt. Er war einer der ersten Spieler des Vereins, eher er andere wichtige Funktionen übernahm. Leider gab es im Herbst 2000 einen schlimmen Brand, der die komplette Sportanlage in Schutt und Asche legte. Die Betreiber sowie die gesamte Gemeinde haben jedoch weder Kosten noch Mühen gescheut, um das Stadion wieder neu aufzubauen. Seither ist es natürlich um einiges moderner als noch in den ersten Jahren. Außerdem haben nun deutlich mehr Gäste Platz in den Rängen, die hautnah bei den Spielen dabei sein dürfen – eben alle, denen Sportwetten von zu Hause aus allein nicht reichen.

ASK Baumgarten

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Nach wie vor liegen Online Sportwetten in Österreich im Trend – und das natürlich schon seit ein paar Jahren. Allerdings ist es ein bisschen schade, dass so traditionsreiche Regionalligisten wie der ASK Baumgarten ein wenig im Schatten der großen Vereine stehen. Dabei hat gerade dieser Verein Geschichte geschrieben. Er ist ein Stück unserer österreichischen Kultur. Mehr zum Sportklub erfährst du auf www.askbaumgarten.at. Dort gibt es zahlreiche Details zum Verein, seinen Gründern und Mitgliedern sowie Online Buchmacher, bei denen du Sportwetten auf die Regionalliga Ost abschließen kannst.

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2014: Das Ende des AKS Baumgarten

Vor nunmehr fast fünf Jahren musste sich der Allgemeine Sportklub Baumgarten leider dazu entscheiden, den Spielbetrieb einzustellen. Sowohl wirtschaftlich als auch sportlich ging es offenbar nicht mehr weiter. Seither trauert das Burgendland um einen Traditionsverein, der sicher auch noch lange fehlen wird. Die gute Nachricht ist, dass Sportwetten auf alternative Vereine abgeschlossen werden können. An Möglichkeiten mangelt es also nicht.

Lange Zeit wurde darüber diskutiert, ob man den Verein wieder aufleben lassen solle. Dazu ist es leider nie gekommen. Dennoch wird der Allgemeine Sportklub Baumgarten für alle Zeiten unvergessen bleiben. Der Platz wird inzwischen anderweitig genutzt, nachdem ihn einige Jahre lang niemand mehr bespielt hatte.

Ask Baumgarten Adresse

Anschrift:
ASK Baumgarten
Franz Kovacsich-Platz
7021 Baumgarten, Österreich

Ask Baumgarten Details

NameAsk Baumgarten
SitzFranz Kovacsich-Platz
7021 Baumgarten, Österreich
Gründung1945 als FC Baumgarten
Farbenrot-weiß
SpielstätteFranz Kovacsich-Platz
Plätze3500
Betrieb eingestellt2014

Chronologie zu ASK Baumgarten

1935: erste beständige Fußballelf – Spiele gegen Nachbargemeinden auf einem Platz, genannt „Am Rasen“ (Ausmaße ca. 80 x 40m), oder auf der „Halterwiesen“, der „Stierwiese“ oder auf dem „Herrengarten“
1938: Baumgarten bekommt einen richtigen Sportplatz; Spielbetrieb gegen Schattendorf, Rohrbach, Stinkenbrunn, Siegendorf, Draßburg etc. (nur Freundschaftsspiele); provisorische Vereinsführung: Franz Ugrinovich, Stefan Bauhofer, Franz und Konrad Kovacsich
1945: FC Baumgarten entsteht unter Ludwig Ivanschitz, Stefan Bauhofer und Karl Hombauer
1946: Tabelle: nur Schattendorf war noch schwächer als Baumgarten
1946/47: 2. Klasse Mitte – 9. Tabellenplatz
1947/48: 2. Klasse B – 8. Platz (Schattendorf Meister)
1948/49: 2. Klasse B – überraschender 4. Platz
1949/50: 2. Klasse B Mitte – letzter Platz
1950: aus dem FC Baumgarten wird der ASK Baumgarten
1951: Aufstieg in die 1. Klasse B Nord
1952/53: 1. Klasse B Nord – 9. Tabellenrang
1955/56: 1. Klasse B Mitte – 9. Platz (Draßburg: 2. Platz)
1956/57: 1. Klasse B Mitte – 7. Platz
1957/58: 1. Klasse B Mitte – 8. Platz (20 Punkte aus 20 Spielen)
1958/59: 1. Klasse B Mitte – 8. Platz (20 Punkte aus 20 Spielen);
Abbruch (wg. Tumulten) des Spieles gegen Pöttsching – Platzsperre; Baumgarten mußte in Folge die Heimspiele in Draßburg austragen; der Meisterschaftsbetrieb wurde ein Jahr lang eingestellt
1960/61: Wiederteilnahme in 1. Klasse A Mitte – 7. Platz
1961/62: Meister in der 1. Klasse A Mitte
1962/63: Abstieg aus 2. Liga Nord in 1. Klasse …
1963/64: Wiederaufstieg in 2. Liga Nord
1964/65: 2. Platz nach unglücklicher Niederlage gg. Rohrbach (0:1), das schließlich Meister wurde
1966/67: 9. Tabellenrang 2. Liga Nord
1967/68: bittere Elfmeter-Niederlage gegen späteren Meister ASV Kittsee
1968/69: 3. Platz unter Trainer Dr. Szomoray
1969/70: Abstiegsgefahr knapp gebannt und 10. Rang
1970/71: 5. Tabellenplatz mit den meisten erzielten Toren der 2. Liga Nord
1971/72: Sternstunde – Aufstieg in die Landesliga (Trainer Günter Schurl Pichler)
1972/73: nach 5 Runden im Frühjahr Tabellenspitze übernommen, danach stoppte leider eine arge Maul- und Klauenseuche den Meisterschaftsbetrieb und der ASK konnte nicht mehr an die guten Leistungen anschließen; letztendlich 4. Tabellenrang.
1972 wurde auch mit dem Bau der neuen Kabinen (inkl. überdachter Zuschauerraum, Sauna, Gymnastikraum usw.) begonnen; Eröffnung am 12.3.73 gegen Oberwart;
Zuschauerrekord: 1200 Zuschauer gegen ASV Kittsee
1973/74: 8. Tabellenplatz
1974/75: im Herbst am Tabellenende, schließlich 11. Platz
1975/76: wieder Abstiegsangst – 11. Tabellenrang
1976/77: Klassenerhalt im letzten Spiel gesichert (Trainer J. Granabetter)
1977/78: 12. Platz nach grandioser Aufholjagd im Frühjahr (Herbst: 10 Punkte, Frühjahr: 17 Punkte); der Spieler Peter Kalls verliert bei einem tragischen Verkehrsunfall das Leben
1978/79: Herbstmeister in der Landesliga; Aufstieg in Regionalliga wollte nicht riskiert werden, somit schließlich 3. Endrang
1979/80: nach Herbstmeistertitel wollte man Meister werden (da dies diesmal nicht zum Aufstieg in die Regionalliga verpflichtete), scheiterte aber knapp am SV Oberwart – Baumgarten Vizemeister der Landesliga
1980/81: Abrutschen auf den 12. Tabellenrang
1982/83: 12. Tabellenplatz mit Zittern
1983/84: 9. am Ende der Meisterschaft, endlich kein Abstiegsgespenst im Nacken
1984/85: 4. Platz im Jubiläumsjahr des 40-jährigen Bestehens
1985/86: Meister in der Landesliga! Aufstieg in die Regionalliga mit 17 Siegen, 6 Unentschieden und nur 3 Niederlagen (Trainer Hermann Krenn)
1986/87: „Remis-König“ der Regionalliga – allein im Herbst gab es 10 Unentschieden und ein reges Trainerkarussell (Krenn, Tellian, Pogac); schließlich nur vorletzter Platz und Abstieg in die LandesligaÖFB-Cup: 2:1 Sieg in der zweiten Runde gegen Mödling
1987/88: allgemein unerwarteter Landesliga-Vizemeister (hinter Güssing) und neuerlicher Aufstieg in die Regionalliga Ost …
1988/89: mehr als 3500 Zuschauer beim ÖFB-Cupspiel gegen die Wiener Austria (1:4); in der Meisterschaft am Ende 12. Tabellenplatz und damit Klassenerhalt gesichert
1989/90: wiederum Abstieg – als Tabellenvorletzter – in die Landesliga
1990/91: überraschender Wiederaufstieg in die Regionalliga Ost (Trainer Johann Hombauer) nach 4. Platz in der Herbstmeisterschaft
1991/92: zum dritten Mal innerhalb von 6 Jahren in der Regionalliga und hervorragender 5. Platz im Herbstdurchgang – letztendlich 9. Gesamtrang, obwohl mehr möglich gewesen wäre
1992/93: Katastrophenjahr – 16. und letzter Platz (30 Spiele, nur 7 Siege, 6 Unentschieden, 17 Niederlagen, Torverhältnis: 37:67; 20 Punkte) und damit neuerlicher Abstieg der Fahrstuhlmannschaft in die Landesliga
1993/94: Trainer Hans Schöll folgt auf Herbert Oberhofer; in der Meisterschaft immerhin 6. Rang
1994/95: im Jubiläumsjahr großartiger Herbst mit 11 Siegen in 15 Runden und damit Herbstmeister; mit einem bewundernswertem Vorsprung von 8 Punkten schließlich neuerlicher Landesligameister und damit verbunden der vierte Aufstieg in die Regionalliga-Ost
1995/96: endlich eine Saison in der Regionalliga ohne Abstiegsgespenst im Nacken – sicherer 7. Platz und auch mehr wäre noch möglich gewesen; Highlight im September 1995: Cupdoppel im Mattersburger Pappelstadion, und zwar: ASK Baumgarten – SK Rapid Wien (1:6) und SV Mattersburg – Austria Wien (0:1) vor mehr als 10.000 (!!) Zuschauern
1996: 1:0 ÖFB-Cuperfolg gegen St. Pölten, anschließende 1:5 Niederlage (viel zu hoch) gegen den GAK
1996/97: 10 Siege, 10 Remis, 10 Niederlagen in der RLO – damit 9. Endrang.
1997/98: 8. Platz in der Gesamttabelle der Regionalliga Ost (einen Platz hinter Mattersburg, einen Platz vor Klingenbach)
1998/99: Knapp dem Abstieg entgangen, Platz 13 in der RLO (Absteiger waren: Himberg, Eisenstadt, Donaufeld)
1999/2000: Größter sportlicher Erfolg der Vereinsgeschichte -> Vizemeistertitel in der Regionalliga Ost (1. Platz ging an SV Mattersburg)
2000/01: Sicherer 8. Platz mit 43 Punkten (RLO)
2001/02: Abstieg nach 16. Platz (quasi als Ergebnis des verheerenden Kabinenbrandes) in die Landesliga
2002/03: Erreichen eines Cupplatzes (Platz 6) in der Burgenlandliga, Meister wird Parndorf
2003/04: Vizemeistertitel in der Burgenlandliga (Aufsteiger Ritzing)
2004/05: Vizemeistertitel in der Burgenlandliga (Aufsteiger Neusiedl/S.)
2005/06: Meistertitel in der Neuen BVZ-Burgenlandliga (mit 70 Punkten) und damit neuerlicher Aufstieg in die Regionalliga Ost; Amateur-Mitropacupsieger 2006
2006/07: zufrieden stellender 10. Platz in der Regionalliga Ost – das Abstiegsgespenst konnte uns zum Glück nie wirklich in Angst und Schrecken versetzen (Absteiger: Ritzing, Admira Am., Krems – Meister wird Schwadorf); die neue 1B-Mannschaft schafft in der 1. Klasse Mitte ebenfalls ohne größere Probleme mit Platz 12 den Klassenerhalt
2007/08: Abstieg aus der RLO nach 15. Platz in der Tabelle mit 19 Punkten (weitere Absteiger sind SCE, SV Schwechat)
2008/09: BVZ-Burgenlandliga, Meistertitel
2009/10: Regionalliga Ost – Platz 9, 1B in der 1. Klasse Mitte landet auf Platz 7
2010/11: Regionalliga Ost – Abstieg in die Landesliga; Frauenteam holt den Titel in der Bgld. Frauenliga und gewinnt Relegation gegen Wien und NÖ – Aufstieg in die 2. Frauen-Bundesliga Ost
2011/12: Platz 4 für die Kampfmannschaft in der BVZ-Burgenlandliga; die Frauen bleiben nach Platz 12 in der 2. Frauenbundesliga
2012/13: eher enttäuschender Platz 12 in der Landesliga, Frauenmannschaft hält mit Platz 11 die Klasse (2. Bundesliga)
2013/14: Tabellenplatz 9 in der Burgenlandliga mit 38 Punkten
2014/15: vorläufige Einstellung des Spielbetriebes der Kampfmannschaft

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