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Paysafecard Casinos

Die Paysafecard ist in Österreich und Deutschland die verbreitetste Prepaid-Karte zum Bezahlen im Internet. Das Unternehmen wurde bereits 2000 in Wien gegründet und gehört heute wie Neteller und Skrill zur Paysafe Gruppe. Mittlerweile ist die Paysafecard in 45 Ländern verfügbar und ein etabliertes Zahlungsmittel, vor allem in den Bereichen

  • Games,
  • Social Media & Communities,
  • Online Dating,
  • Telefonie & Messaging,
  • Internet Services,
  • Musik, Film & Entertainment,
  • und in Gutscheinshops.

Paysafecard Casinos Die Paysafecard ist weltweit an über 600.000 Verkaufsstellen erhältlich. Dabei handelt es sich beispielsweise um Tankstellen, Postfilialen, Lotto- und Tabakläden und zahlreiche Supermärkte (Aldi, Edeka, Kaufland, Netto, Rewe, etc.). Weder für den Kauf noch für das Einlösen müssen persönliche Daten preisgegeben werden, so dass die Paysafecard ein anonymes Zahlungsmittel ist. Zudem braucht man kein Bankkonto und keine Kreditkarte.

Die besten Casinos mit Paysafecard 2018

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Wie funktioniert die Paysafecard?

Wer die Paysafecard als Zahlungsmittel nutzen will, der muss im stationären Einzelhandel eine PIN mit einem Gegenwert nach Wahl erwerben. In manchen Ländern können die PINs auch online gekauft werden, in der Schweiz auch per SMS. Auf diese Weise geht allerdings die Anonymität verloren, was natürlich auch gilt, wenn man sie im Einzelhandel mit EC- oder Kreditkarte erwirbt. Je nach Ort des Kaufs, erhält meine keine Karte mit freirubbelbarer PIN mehr, sondern einen Kassenbonausdruck, auf dem diese aufgedruckt ist. Vor allem in Filialen großer Discounter- und Supermarktfilialen ist das Kassensystem mit dem Anbieter verbunden.

Bezahlen kann man damit ganz einfach, indem man die 16-stellige PIN im Rahmen des Bezahlvorgangs in das dafür vorgesehene Feld eingibt. Dafür muss der Online-Dienstleister oder Online-Händler Paysafecard als Zahlungsmethode freilich akzeptieren.

Die Karten haben in der Regel einen Wert zwischen 10 und 100 Euro, wobei dieser jeweils an die Währung angepasst ist. In Österreich und Deutschland sind 10, 25, 50 und 100 Euro gängige Stückelungen. Es gibt aber auch Karten im Wert von 15, 20 und 30 Euro.

Um Restbeträge aufzubrauchen oder größere Summen zu bezahlen, können mehrere PINs miteinander kombiniert werden, indem diese einfach nacheinander eingegeben werden. Europaweit sind bis zu zehn PINs üblich. Nur in Deutschland gibt es aufgrund der verschärften Gesetzgebung gegen Geldwäsche eine Einschränkung. Hier können mit maximal drei PINs höchstens 30 Euro bezahlt werden. Deswegen hat sich Paysafecard hier auch noch nicht im klassischen Handel durchgesetzt, wo in der Regel größere Beträge anfallen, sondern ist vor allem im Bereich digitaler Güter gebräuchlich.

Tipp: Wie viel Restguthaben noch auf einer Paysafecard ist, kann online ganz einfach über die Guthabenabfrage herausgefunden werden. Dafür muss lediglich die 16-stellige PIN eingegeben werden.

Was kostet das Bezahlen mit der Paysafecard?

Für den Endverbraucher ist die Paysafecard mit keinerlei Kosten verbunden, auch nicht in Online Casinos wie High Roller. Wer sie kauft, hat den gesamten Betrag in voller Höhe zur Verfügung. Auch für Händler ist das Anbieten zunächst einmal kostenlos, wobei dann jedoch Gebühren anfallen, wenn ein Kunde das Zahlungsmittel tatsächlich nutzt. Die sind unter anderem Abhängig von der Branche.

Endkunden werden nur in folgenden Fällen zur Kasse gebeten:

  • Bereitstellungsgebühr: Ab dem 13. Monat wird eine monatliche Bereitstellungsgebühr von drei Euro vom Restguthaben der PIN abgebucht.
  • Umrechnungsaufschlag: Bei Transaktionen mit Währungsumrechnungen erhebt Paysafecard eine Gebühr in Höhe von durchschnittlich zwei Prozent.
  • Rücktauschgebühr: Es werden 7,50 Euro pro Rücktausch dem auszuzahlenden Betrag abgezogen.
Tipp: Wie hoch die Gebühren für die Bezahlung in einer Fremdwährung sind, kann man sich auf der Webseite von Paysafecard einfach mit Hilfe des Währungsrechners ausrechnen lassen.

Was ist My Paysafecard?

NetBet Bonuscode STARTBURST My Paysafecard ist das Konto für die Paysafecard-PINs, die hier direkt eingegeben werden können. Hier hat man seine PINs und sein Guthaben immer im Blick. Die Eingabe der 16-stelligen PIN bei der Bezahlung ist nicht mehr notwendig. Stattdessen bezahlt man online einfach und sicher nur mit seinem Benutzernamen und Passwort. Dadurch wird natürlich die Privatsphäre deutlich eingeschränkt und es ist keine Anonymität mehr gegeben.

Bei der Bezahlung wird die jeweils älteste PIN zuerst verwendet. Alle durchgeführten Transaktionen können in der Transaktionsübersicht des Kontos jederzeit nachverfolgt werden. Wer ein Konto hat profitiert zusätzlich von einem Treueprogramm. Für eine einfache Kontoverwaltung steht zudem eine App zur Verfügung.

My Paysafecard ist kostenlos. Wenn jedoch ein Monat lang keine Transaktion getätigt wurde, wird ab dem 13. Monat monatlich eine Inaktivitätsgebühr in Höhe von zwei Euro vom Guthaben abgebucht.

Wie sicher ist die Paysafecard?

Grundsätzlich ist die Paysafecard eine sehr sichere Zahlungsmethode, weil weder persönliche Daten noch Bank- oder Kreditkartendaten angegeben werden müssen. Selbst wenn eine Webseite keine Verschlüsselung anbietet, kann also kaum etwas schiefgehen. Für die Sicherheit ist vielmehr der Nutzer selbst verantwortlich, weil er sicherstellen muss, dass seine PIN nicht in falsche Hände gerät. Denn auch wenn die Weitergabe offiziell verboten ist, kann prinzipiell jeder eine PIN einlösen. PINs sollten deshalb nur bei autorisierten Webshops eingegeben werden.

Paysafecard Sicherheit

Wichtig: Man wird niemals von einem Händler, einer Behörde oder sonst wem dazu aufgefordert, PINs per E-Mail oder Telefon bekanntzugeben. Sie dürfen nur in das dafür vorgesehene Feld innerhalb des Bezahlprozesses eingegeben werden. Bei allen anderen Aufforderungen handelt es sich um Betrugsversuche, auch wenn man dazu aufgefordert wird, Straf- oder Mahngebühren per Paysafecard zu begleichen.

Bei verdächtigen Aktivitäten kann die Paysafecard jederzeit gesperrt werden. Im Zweifel sollte man sich immer an das Support-Team wenden.

Gut zu wissen: Es gibt keine Möglichkeit, Paysafecard PINs zu hacken oder das Guthaben über Generatoren virtuell zu vervielfachen. Ein Paysafecard Hack ist aufgrund zahlreicher technischer Sicherheitsmechanismen nicht möglich. Programme, die dies vorgeben, sind Betrugsversuche.

Vorteile der Paysafecard

Bereits seit 2000 ist Paysafecard auf dem Markt und bietet seitdem einige entscheidende Vorteile:

  • Anonym: Um Paysafecard als Zahlungsmittel zu nutzen, müssen keine persönlichen Daten eingegeben werden.
  • – Verbreitet: Paysafecard ist in 45 Ländern und 40 Währungen nutzbar. Gekauft werden können die PINs an weltweit über 600.000 Verkaufsstellen.
  • Sicher: Die PINs können nicht geknackt werden und für ihren Kauf müssen keine Bank- oder Kreditkartendaten angegeben werden.
  • Kostenlos: Das Bezahlen mit der Paysafecard ist für Endverbraucher kostenlos. Außerdem gibt es keine Gültigkeitsbeschränkung.
  • Einfach: Während des Bezahlprozesses muss lediglich die 16-stellige PIN eingegeben werden und schon ist die Schuld beglichen.
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Paysafecard Casinos
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